Shiatsu — eine japanische Behandlungsmethode

Shiatsu bedeutet wörtlich Fingerdruck und ist eine japanische Behandlungsmethode, deren Wurzeln in der chinesischen Heilkunde liegen.
 
Auf Grundlage der chinesischen Meridianlehre fühlt sich ein Mensch wohl, wenn die Energien ausgeglichen sind. Oder er fühlt sich unwohl, wenn die Energien blockiert sind. So entstehen "Symptome" und schließlich auch Erkrankungen.
 
Im Shiatsu wird der Energiefluss erspürt und mit sanftem Druck durch Finger, Handflächen, Ellenbogen und Knie angeregt. Das Ziel ist das ungehinderte Fließen der Energie.
 
Shiatsu Behandlungen erfahren die Klienten in der Regel als wohltuend entspannen und heilsam belebend. Ihre Selbstheilungskräfte werden angeregt und gestärkt.
 
Shiatsu wirkt vorbeugend gegen Störungen und Erkrankungen; außerdem kann es zur Begleitung anderer Therapien angewendet werden.
 
Shiatsu wird in ruhigen fließenden Bewegungen auf einer weichen Matte am Boden ausgeübt. Die Klienten tragen lockere bequeme Kleidung, da auch passive Dehnungen der Arme und Beine durchgeführt werden.

 
 

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Martina, Klisch, Heilpraktikerin, Heilpraktiker, Homöopathie, Akupunktur, Shiatsu, Fengshui, Chinesisch, Qi Gong, Heilpraktikerausbildung, Weser-Ems, Oldenburg, Aurich, Gesundheitsamt, www.Martina-Klisch.de  

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